Arbeitsvertragliche Vereinbarungen
Arbeitsverträge müssen die Verantwortlichkeiten von Beschäftigten und Organisation für die Informationssicherheit festlegen, einschließlich Geheimhaltungspflichten und der Folgen bei Verstößen.
Was fordert dieses Control?
Arbeitsverträge müssen die Verantwortlichkeiten von Beschäftigten und Organisation für die Informationssicherheit festlegen, einschließlich Geheimhaltungspflichten und der Folgen bei Verstößen.
Warum ist das wichtig?
Ohne vertragliche Verankerung lassen sich Sicherheitspflichten arbeitsrechtlich kaum durchsetzen. Klare Klauseln schaffen Verbindlichkeit und sind Voraussetzung für disziplinarische Maßnahmen.
Bezug zu anderen Normen
| Norm | Stelle | Thema | Bezug |
|---|---|---|---|
| TISAX | 1.3.2 | Vertragliche Verpflichtung | Direkt |
| BSI | ORP.2.A1 | Geregelte Einstellung | Indirekt |
| DSGVO | Art. 29 | Weisungsgebundenheit | Indirekt |
| NIS2 | § 30 Abs. 2 Nr. 9 BSIG | Personelle Sicherheit | Direkt |
Was der Auditor erwartet
- Standardvertrag mit Informationssicherheits- und Geheimhaltungsklausel
- Verweis auf geltende Richtlinien und deren Verbindlichkeit
- Regelung der Pflichten, die über das Beschäftigungsende hinaus gelten
Audit-Checkliste
Dokumente
Nachweise
Praxis-Tipps zur Umsetzung
Häufige Fehler
Häufig gestellte Fragen
Reicht eine separate Geheimhaltungsvereinbarung?
Müssen bestehende Verträge nachgebessert werden?
Gilt das auch für Werkstudenten?
Verknüpfen Sie Richtlinien mit Pflicht-Bestätigungen per Magic-Link, sodass jeder Mitarbeiter die Sicherheitsvorgaben nachweisbar akzeptiert.
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