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Risikomanagement

Schutzbedarfsfeststellung

Kurz erklärt

Die Schutzbedarfsfeststellung ermittelt, wie schützenswert eine Information oder ein System ist, gemessen an den möglichen Schäden bei Verlust von Vertraulichkeit, Integrität oder Verfügbarkeit.

Sie ist ein zentraler Bestandteil des BSI IT-Grundschutzes und ordnet jedem Wert eine Schutzbedarfskategorie zu (z.B. normal, hoch, sehr hoch). Daraus leitet sich die angemessene Stärke der Maßnahmen ab.

Die Schutzbedarfsfeststellung verhindert sowohl Über- als auch Unterschutz und ist eng mit der Klassifizierung von Informationen verbunden.

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