Steuerung der Informationssicherheit in der IKT-Lieferkette
Prozesse und Verfahren müssen festgelegt und umgesetzt werden, um die Informationssicherheitsrisiken im Zusammenhang mit der Lieferkette für IKT-Produkte und -Dienstleistungen zu steuern.
Was fordert dieses Control?
Prozesse und Verfahren müssen festgelegt und umgesetzt werden, um die Informationssicherheitsrisiken im Zusammenhang mit der Lieferkette für IKT-Produkte und -Dienstleistungen zu steuern.
Warum ist das wichtig?
Software- und Hardware-Lieferketten sind komplex und ein zunehmendes Angriffsziel (Supply-Chain-Attacken). Transparenz und Anforderungen entlang der Kette sind essenziell.
Bezug zu anderen Normen
| Norm | Stelle | Thema | Bezug |
|---|---|---|---|
| NIS2 | § 30 Abs. 2 BSIG | Sicherheit der Lieferkette | Direkt |
| TISAX | 6.1.1 | IKT-Lieferkette | Direkt |
| DORA | Art. 28-30 | IKT-Drittparteien | Direkt |
| BSI | OPS.2.3 | Nutzung von Outsourcing | Indirekt |
Was der Auditor erwartet
- Sicherheitsanforderungen an IKT-Lieferanten und deren Vorlieferanten
- Transparenz über kritische Komponenten und Subdienstleister
- Umgang mit Schwachstellen in zugelieferten Produkten
Audit-Checkliste
Dokumente
Nachweise
Praxis-Tipps zur Umsetzung
Häufige Fehler
Häufig gestellte Fragen
Was ist eine SBOM?
Wie unterscheidet sich das von A.5.19?
Betrifft das auch Cloud-Dienste?
Erfassen Sie IKT-Lieferanten mit Kritikalität und Subdienstleistern und verknüpfen Sie Schwachstellen- und Risikoinformationen entlang der Kette.
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